Wenn Stress krank macht



Immer öfter sind die Ursachen für viele Beschwerden, sei es im physischen oder psychischen Bereich, in den Grenzen der Belastbarkeit eines Menschen zu finden. Die moderne Leistungsgesellschaft lässt uns manchmal an die eigenen Grenzen kommen. Dieser äußere Druck ist das Übel für viele Befindlichkeitsstörungen und daraus resultierende Krankheiten. Die WHO hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts deklariert. Am meisten leiden Erwachsene im mittleren Lebensalter sowie auch immer mehr Kinder und Jugendliche unter Stress.

 

Forschungsergebnisse zeigen, dass Stress ein Risikofaktor für folgende Erkrankungen sein kann:

 

Bluthochdruck, Magenbeschwerden, Rücken- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Konzentrationsschwiergikeiten sowie Ängste und Herzrasen. Bei Kindern kommt es zu Lernproblemen. Aber auch Suchterkrankungen wie Alkohol-, Tablettenabhängigkeit und Nikotinabhängigkeit sowie Übergewicht gehören hierzu.





Man unterscheidet zwischen akutem und chronischem Stress. Hierbei wird auch die Immunabwehr negativ beeinflußt. Wiederkehrende Infekte, Infektionen der Atemwege, Hauterkrankungen und Funktionsstörungen des Nervensystems können durch Stress ausgelöst werden.

 

Um wieder in ein inneres Gleichgewicht zu gelangen, arbeite ich mit Gesprächen und Atemübungen sowie Körperübungen aus dem Yoga in Kombination mit homöopathischen Arzneien. Damit wird auf der mentalen und auf der körperlichen Ebene ein Reiz gesetzt, der uns dazu befähigt, eigene Grenzen wahrzunehmen und Grenzen nach außen zu setzen.